Die Top 3 - Gera: Ein politisches Netzwerk aus geballter Kompetenz..

Gera hat sich in den vergangenen 20 Jahren als wahres Musterbeispiel politischer Unfähigkeit, mangelnder mentaler Bewegungsfähigkeit im Stadtrat und einer geradezu peinlichen Prioritäten-Liste einen Namen in Thüringen gemacht - nämlich keinen.

Während sich andere Regionen in Thüringen zunehmend stabilisieren, erreicht das demografische Gefüge der Stadt Gera und die wirtschaftliche Konstellation jedes Jahr neue Tiefsstände. Diese Entwicklung ist nicht nur für die Stadt in der Funktion ihrer sozialen und gesellschaftlichen Institution als absolut katastrophal zu bezeichnen. Auch der Lebensbereich eines Großteils der in Gera lebenden Menschen wird von diesem bereits seit über 20 Jahren beständigen Trend erfasst.
Viele sich um ihre Zukunft sorgende Bürger haben aus diesem Grund in den vergangenen Jahren das aus einem gesunden Verstand heraus einzig Richtige getan und die Stadt verlassen.

Leider kann/darf diese Maßnahme keine dauerhafte Lösung sein, da ein weiterer beständiger Abfluss der bestehnenden Bevölkerung für eine konsequente Reduzierung der personellen und wirtschaftlichen Infrastruktur (Flächen, Wohnungen, Handel und Weitere) sorgen würde, was für Gera in absehbarer Zeit (ca. 10 bis 20 weitere Jahre) verherende Folgen hätte.

Das destruktive Stadt-Modell, welches in Gera seit dem Umschwung (1989) angewendet und praktiziert wird, habe ich in 3 Einzelfaktoren zerlegt, um dem Leser die Ursprünge der Dauer-Pleite Gera's ein wenig anschaulicher zu machen. Viele von mir erwähnte Gründe für den beständigen Rückfluss in Gera erschließen sich sehr vielen Lesern mit Sicherheit bereits aus eigenen Überlegungen.



Die folgenden 3 Erfolgs-Faktoren repräsentieren grundlegende Schlüsselkomponenten für die Wirtschafts- und Bildungsoase Gera: